Wann lohnt sich eine Reise nach Wien am meisten?

Wien verzaubert Besucher zu jeder Jahreszeit, doch wer milde Temperaturen und viel Sonnenschein genießen möchte, reist am besten zwischen April und Anfang Oktober. In diesen Monaten zeigt sich die österreichische Hauptstadt von ihrer lebendigsten Seite.

Das Wiener Klima ist ozeanisch geprägt: Die Sommer sind warm bis heiß, während die Winter kalt ausfallen. Die Niederschläge in Form von Regen oder Schnee halten sich im mäßigen Rahmen. Mit knapp 1.900 Sonnenstunden im Jahr gehört Wien zudem zu den helleren Großstädten Mitteleuropas.

Der Frühling lockt mit blühenden Parkanlagen und angenehmem Wetter für Sightseeing-Touren. Im Sommer laden die Ufer der Donau und gemütliche Schandgärten zum Verweilen ein. Der Frühherbst bietet ruhigere Straßen und ideale Bedingungen für Ausflüge in die historischen Museen und traditionellen Kaffeehäuser. Wer also das beste Zusammenspiel aus angenehmem Wetter und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten sucht, ist vom Spätfrühling bis Frühherbst bestens aufgehoben.

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