Warum SEPA-Zahlungen manchmal nicht funktionieren
Es kann frustrierend sein, wenn eine SEPA-Überweisung nicht durchkommt. Eine der häufigsten Ursachen ist eine falsch oder unvollständig eingetragene IBAN. Selbst ein einziger Buchstabe oder eine falsche Ziffer genügt, und die Zahlung scheitert. Besonders bei manueller Eingabe passieren solche Fehler leicht – besonders, wenn Kunden Kontodaten von Hand abtippen.
Ein weiterer Grund könnte sein, dass das Konto des Zahlenden inzwischen geschlossen wurde. Konten, die lange nicht genutzt werden, können bankseitig stillgelegt oder beendet worden sein. In solchen Fällen erhält der Zahlungsempfänger eine Rückmeldung mit entsprechendem Hinweis, meist über den Zahlungsdienstleister wie Mollie.
Wenn Ihre SEPA-Lastschrift fehlschlägt, ist der erste Schritt daher einfach: Kontaktieren Sie Ihre Kundin oder Ihren Kunden direkt. Fragen Sie nach der aktuellen, korrekten IBAN und stellen Sie sicher, dass das Konto noch aktiv ist. Eine kurze Nachricht kann viel Zeit und Ärger sparen – für beide Seiten.
Manchmal reicht auch schon eine aktualisierte Kontoverbindung aus, um die Zahlung erfolgreich durchzuführen. Es lohnt sich, solche Meldungen nicht zu ignorieren, sondern schnell zu prüfen. So vermeiden Sie unnötige Verzögerungen und sorgen für einen reibungslosen Zahlungsfluss.
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