Wie viel anziehen bei 20 Grad? So geht’s dem Baby gut
Bei 20 Grad in der Wohnung ist es angenehm – weder zu warm noch zu kalt. Doch gerade bei Babys ist es wichtig, die richtige Balance zu finden, denn ihr Temperaturregulationsystem ist noch nicht voll entwickelt. Als Faustregel gilt: Das Baby braucht immer eine Schicht mehr Kleidung als ein Erwachsener. Spüren Sie an Ihrem Nacken, ob Sie mit einem langärmligen Shirt auskommen? Dann ist für das Kleine mehr nötig.
Ein guter Zwiebellook für 20 Grad sieht so aus: Beginnen Sie mit einem Kurzarm-Body, darüber ein Langarmshirt und ein Höschen oder Strampler. Füßlinge oder leichte Söckchen halten die kleinen Füße warm. Falls es abends frisch wird oder das Baby in der Tragehilfe schläft, ziehen Sie eine dünne Jacke oder einen Strickpullover darüber. So kann es schnell angepasst werden, wenn es wärmer oder kühler wird.
Wichtig: Prüfen Sie regelmäßig die Temperatur am Nacken des Babys. Fühlt sich die Haut kühl an, braucht es mehr Schichten. Ist es verschwitzt, ist es vermutlich zu warm angezogen. Auch die Wetterlage draußen spielt eine Rolle – bei viel Sonne kann es in der Wohnung wärmer sein als an bewölkten Tagen, obwohl das Thermometer gleich bleibt.
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