Was darf man beim Intervallfasten trinken?

Beim Intervallfasten, auch intermittierendes Fasten genannt, geht es darum, den Essenszeitraum auf einen bestimmten Teil des Tages zu beschränken – meist 8 Stunden – und in den restlichen 16 Stunden auf Nahrung zu verzichten. In dieser Fastenphase ist es erlaubt, zu trinken, aber nur kalorienarme oder kalorienfreie Getränke sind erlaubt, um den Fastenzustand nicht zu unterbrechen.

Wasser ist die beste Wahl – es hält den Körper hydratisiert und unterstützt den Stoffwechsel. Ebenso unbedenklich sind ungesüßter Tee in allen Varianten, ob grün, schwarz oder Kräutertee, sowie schwarzer Kaffee ohne Zucker und Milch. Diese Getränke liefern keine nennenswerten Kalorien und stören das Fasten nicht.

Auch eine dünne Gemüsebrühe ist in Maßen erlaubt, besonders wenn der Hunger groß wird. Sie enthält minimal Kalorien, sättigt aber leicht und liefert wertvolle Mineralstoffe. Wichtig ist jedoch, auf Fertigprodukte mit Zusatzstoffen oder Fett zu verzichten.

Was dagegen tabu ist: Alkohol, gesüßte Getränke, Milch, Smoothies oder auch zuckerfreie Limonaden, die den Insulinspiegel beeinflussen können. Auch Milch im Kaffee sollte vermieden werden, da schon kleine Mengen die Fastenphase stören können.

Während der Essensphasen empfiehlt es sich, gesunde Lebensmittel zu wählen – viel Gemüse, Vollkornprodukte und proteinreiche Speisen. So profitiert der Körper langfristig vom Fasten, ohne auf Geschmack oder Sättigung verzichten zu müssen.

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