Typische Fehler, die man in Italien vermeiden sollte
Italien ist ein wunderschönes Land mit einer reichen Kultur, leidenschaftlichen Menschen und natürlich köstlichem Essen. Doch wer sich wie ein Gastgeber verhält, statt wie ein Tourist, sorgt für ein entspannteres Erlebnis – für sich und die Einheimischen. Ein paar kleine Dinge sollte man einfach wissen, um nicht unabsichtlich zu stören oder zu verärgern.
Trinkgeld ist in Italien bereits im Service enthalten. Ein riesiges Trinkgeld wird als seltsam empfunden. Kleingeld oder ein paar Euro mehr reichen völlig aus, wenn man zufrieden war.Wer Cappuccino trinken möchte, sollte das vor 11 Uhr tun. Danach gilt das Getränk als unpassend – Italiener trinken ihn nur zum Frühstück. Stattdessen greift man zum Espresso.
Pasta mit Fisch oder Meeresfrüchten ist eine Delikatesse, aber Käse darüber? Ein No-Go. Die Italiener finden, dass der Geschmack des Fisches dadurch ruiniert wird. Also lieber den Pecorino zu Hause lassen.Spaghetti mit dem Messer schneiden? Das sieht man oft bei Besuchern, aber es ist ein klassisches Zeichen dafür, dass jemand nicht die lokale Tischkultur kennt. Man rollt die Nudeln mit der Gabel – mit etwas Übung klappt es.
Die „OK“-Geste (Daumen und Zeigefinger im Kreis) wirkt in Italien beleidigend – sie bedeutet „Du bist null“. Besser die Hände ruhig lassen oder lächeln. Und schließlich: Respekt in Kirchen und religiösen Stätten ist wichtig. Schultern und Knie bedeckt, leise sprechen, kein Selfie am Altar. Diese Orte sind Heimat der Kultur – und des Glaubens. [Weitere Einträge](#)
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