Der gesündeste Fisch auf dem Teller

Wenn es um gesunde Ernährung geht, spielt Fisch eine wichtige Rolle – besonders die fetten Sorten. Zu den gesündesten zählen laut Experten vor allem Lachs, Makrele, Bonito-Thunfisch und Hering. Diese Fische sind reich an den wertvollen langkettigen Omega-3-Fettsäuren, darunter die Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die der Körper nicht selbst herstellen kann.

Warum sind diese Fische so gesund?

Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Herzgesundheit, stärken das Immunsystem und können entzündungshemmend wirken. Besonders empfehlenswert ist Lachs – vor allem Keta- oder Rotlachs aus Alaska, der oft unter strengen Umweltstandards gezüchtet oder gefischt wird. Auch Makrele und Hering punkten mit hohem Nährwert und sind oft günstiger als andere Fischarten.

Wichtig ist jedoch, auf Herkunft und Fangmethode zu achten. Fisch aus nachhaltiger Aquakultur oder verantwortungsvollem Fang schont nicht nur die Umwelt, sondern ist auch weniger belastet mit Schadstoffen. Wer regelmäßig Fisch isst – idealerweise zwei Mal pro Woche –, tut sowohl seinem Körper als auch dem Planeten etwas Gutes.

Ob gebraten, gedünstet oder als Räucherlachs auf dem Brot: Wer gesund bleiben möchte, sollte fettreiche Meeres- und Süßwasserfische fester in seine Ernährung einbauen. Die natürliche Power dieser Lebensmittel ist kaum zu übertreffen.

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