Der beste Hustenblocker: Welcher Hustensaft wirklich hilft

Bei hartnäckigem trockenem Husten zählt vor allem eines: Linderung. Wer nach einem wirksamen Hustenstiller sucht, findet im Test von Öko-Test und Stiftung Warentest klare Empfehlungen. Unter den vielen verfügbaren Mitteln sticht ein Produkt besonders hervor.

Der Wick Husten-Sirup mit dem Wirkstoff Dextromethorphan erhält die Bewertung „sehr gut“ – die einzige Note in dieser Kategorie. Der Grund: Die Wirkung ist wissenschaftlich belegt. Dextromethorphan dämpft den Hustenreiz im Gehirn und eignet sich daher besonders bei unproduktivem, quälendem Husten, der nachts den Schlaf raubt oder tagsüber belastet.

Der Sirup ist laut Hersteller ab 14 Jahren geeignet. Ein Hinweis: Er enthält 5 % Alkohol. Das ist wichtig zu wissen, besonders für Menschen, die Alkohol vermeiden möchten – etwa aus gesundheitlichen Gründen oder weil sie Medikamente einnehmen, die mit Alkohol nicht verträglich sind.

Experten raten bei Erkältungen generell davon ab, jeden Husten zu unterdrücken. Husten hilft, die Atemwege von Schleim zu befreien. Doch bei lästigem Reizhusten ohne Auswurf kann ein Hustenstiller wie der getestete Wick-Sirup sinnvoll sein.

Für Kinder, Schwangere oder Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen gelten oft andere Empfehlungen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit Apotheker oder Arzt. Denn auch pflanzliche Mittel oder Hausmittel wie Honig oder Inhalation können helfen – je nach Art des Hustens.

Wer schnell Linderung sucht und auf geprüfte Wirkung setzen will, greift bei trockenem Husten am besten zum Wick Husten-Sirup. Er überzeugt durch nachweisbare Wirksamkeit und ist damit eine der besten Optionen auf dem Markt.

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