IQOS oder Zigaretten: Was ist schädlicher?

Die Frage, ob IQOS oder herkömmliche Zigaretten schädlicher sind, beschäftigt viele Raucher, die überlegen, umzusteigen. Die Antwort liegt in der Art, wie beide Produkte funktionieren. Während herkömmliche Zigaretten Tabak verbrennen – und dabei Millionen von Schadstoffen freisetzen – erhitzt IQOS den Tabak nur, ohne ihn zu verbrennen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Dampf, den IQOS erzeugt, deutlich weniger schädliche Substanzen enthält als der Rauch einer brennenden Zigarette. Das liegt vor allem daran, dass die Verbrennung fehlt – der Hauptgrund für die hohe Konzentration toxischer Chemikalien im Zigarettenrauch. Laboranalysen bestätigen: Die Belastung durch krebserregende und gefährliche Stoffe ist bei IQOS erheblich geringer.

Trotzdem heißt das nicht, dass IQOS gesund ist. Tabak bleibt Tabak – und auch beim Erhitzen werden Nikotin und andere Inhaltsstoffe freigesetzt, die süchtig machen und gesundheitliche Risiken bergen. Aber im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten stellt IQOS eine weniger schädliche Alternative dar für Erwachsene, die weiter Tabak konsumieren möchten.

Wichtig ist: Für Nichtraucher ist weder IQOS noch eine herkömmliche Zigarette eine Option. Doch für Raucher, die nicht aufhören wollen oder können, könnte der Wechsel zu einem Tabakheizsystem wie IQOS eine sinnvolle Reduktion von Schadstoffen bedeuten.

Letztendlich ist der gesündeste Schritt, ganz auf Tabak zu verzichten. Doch für diejenigen, die das nicht tun, ist IQOS nach heutigem Wissensstand die weniger schädliche Wahl im Vergleich zur Zigarette.

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