Wie Sie Ihren Handyakku richtig schützen
Ein Handyakku ist empfindlich – vor allem, wenn er unter 30 Prozent lädt. Wer sein Gerät nur kurz auflädt, riskiert, dass die Zellen über die Zeit an Leistung verlieren. Besser: Das Smartphone regelmäßig aufladen, am besten schon bei 30 bis 40 Prozent. So bleibt die Batterie länger fit.
Extreme Temperaturen sind Gift für den AkkuHitze und Kälte belasten die Batterie besonders stark. Laut TÜV SÜD sollten Sie Ihr Handy weder bei hohen Temperaturen laden noch im kalten Zustand lang betreiben. Ab etwa 35 Grad Celsius kann sich die Leistung des Akkus bereits verschlechtern. Im Winter gilt: Ein kaltes Handy erst langsam hochheizen, bevor es geladen wird. Sonst drohen dauerhafte Schäden.
Im Alltag heißt das: Kein Handy auf heißer Autofensterbank liegen lassen, kein Laden direkt nach dem Sport im Schwitzkasten und kein langes Fotografieren im Schnee mit eisiger Hand. Auch im Sommer: Aufpassen beim Laden im direkten Sonnenlicht – viele Geräte schalten sich aus Schutz vor Überhitzung ab.
Ein gesunder Ladezustand zwischen 30 und 80 Prozent und ein gemäßigtes Klima sind das Beste für die Lebensdauer Ihres Akkus. Kleinigkeiten im Alltag, die viel bringen – besonders, wenn das Handy täglich mehrmals genutzt wird.
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