Backen ohne Mehl: Diese Alternativen lohnen sich

Immer mehr Menschen greifen zu Mehl-Alternativen – sei es aus gesundheitlichen Gründen, weil sie glutenfrei backen möchten oder einfach aus Neugier. Die Auswahl an natürlichen Mehlersatzprodukten ist groß und bietet nicht nur Abwechslung, sondern auch besondere Geschmäcker.

Sojamehl ist eine beliebte Option, besonders in proteinreichen Backwaren. Es entsteht, indem geschrotete Sojabohnen schonend erhitzt und fein gemahlen werden. Es hat einen leicht nussigen Geschmack und eignet sich gut in herzhaften Gerichten oder als Bindemittel.

Noch aromatischer wird’s mit Kichererbsenmehl. Hergestellt aus geschälten und gemahlenen Kichererbsensamen, bringt es nicht nur viel Eiweiß mit, sondern verleiht Brot oder Kuchen eine samtige Textur. Wer es leichter mag, greift zu Mandelmehl – fein gemahlene gemahlene Mandeln, die besonders lockere Gebäcke zaubern und sich hervorragend für low-carb-Rezepte eignen.

Kokosmehl ist eine weitere beliebte Wahl. Aus dem Presskuchen nach der Kokosmilch-Gewinnung gewonnen, ist es ballaststoffreich und glutenfrei. Es saugt viel Flüssigkeit auf, daher immer etwas mehr Flüssigkeit im Rezept einplanen. Etwas exotischer ist Hanfmehl, das aus gemahlenen Hanfsamen stammt. Es hat ein kräftiges Aroma, ist reich an Omega-Fettsäuren und verleiht Backwaren eine nussige Note.

Ob du nun auf Gluten verzichtest oder einfach Neues ausprobieren möchtest – diese Mehlersatzoptionen öffnen eine Welt voller Geschmack und Abwechslung. Probier sie ruhig mal einzeln oder in Kombination aus – die Küche wird es danken.

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