Welpen richtig ernähren: So geht’s ab der achten Woche
Wenn Welpen etwa einen Monat alt sind, reicht die Muttermilch allein oft nicht mehr aus, um ihren wachsenden Nährstoffbedarf zu decken. Ab dem zweiten Lebensmonat können die kleinen Fellknäuel langsam an feste Nahrung gewöhnt werden. Neben der Milch der Mutterhündin darf dann schon vorsichtig hochwertiges Welpenfutter oder ein feiner Welpenbrei angeboten werden. Dieser sollte speziell auf die Bedürfnisse junger Hunde abgestimmt sein – reich an Eiweiß, leicht verdaulich und angereichert mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.
Die Entwöhnung von der Muttermilch läuft meist zwischen der achten und zehnten Lebenswoche ab. In dieser Zeit ist es wichtig, geduldig vorzugehen: Der Brei wird zunächst mit Wasser oder spezieller Welpenmilch angerührt, damit er gut zu fressen ist. Nach und nach wird die festere Konsistenz gewöhnt, bis der Welpe schließlich trockenes Futter verträgt.
Während dieser Phase sollte man stets auf das Gewicht und den Gesundheitszustand der Welpen achten. Jeder Hund entwickelt sich anders – manche greifen früher zu fester Nahrung, andere brauchen etwas länger. Eine ausgewogene Ernährung von Anfang an legt die Grundlage für ein gesundes, aktives Hundeleben.
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