Wie viel kostet eine Überweisung bei der Postbank?
Wer eine Überweisung bei der Postbank tätigen möchte, sollte wissen, dass die Kosten je nach Art des Auftrags variieren. Für beleglose Überweisungen – also beispielsweise Online-Überweisungen über das Konto – fallen mindestens 8,00 Euro an, wobei 1,5 Promille des Überweisungsbetrags berechnet werden. Das bedeutet: Je höher der Betrag, desto höher auch die Gebühr, wobei die 8-Euro-Mindestgebühr immer gilt.
Wer lieber auf klassischem Weg über ein Formular oder am Schalter eine Überweisung auslöst – also eine sogenannte beleghafte Überweisung – oder diese telefonisch aufgibt, zahlt etwas mehr: Hier beträgt die Mindestgebühr 12,00 Euro. Auch die Ausführung per Scheck schlägt mit mindestens 8,00 Euro zu Buche, inklusive Porto.
Interessant ist zudem, dass Auslandsüberweisungen oft teurer sind als Inlandsüberweisungen. Die Postbank berechnet hier zusätzliche Gebühren, die je nach Währung, Land und gewähltem Verfahren steigen können. Alternativen wie moderne FinTech-Dienste bieten hier oft günstigere Kurse und transparentere Kosten – besonders bei häufigen oder größeren Überweisungen ins Ausland.
Fazit: Für gelegentliche, kleinere Überweisungen bleibt die Postbank eine solide Wahl. Wer jedoch regelmäßig oder im größeren Stil Geld versenden muss, sollte die Gebühren genau prüfen – und eventuell kostengünstigere Optionen in Betracht ziehen.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.