Stromkosten im Vergleich: Welche Lampe spart wirklich?

Wer wissen möchte, was eine Stunde Licht wirklich kostet, muss nicht nur die Lampe, sondern vor allem den Verbrauch und den Strompreis betrachten. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 29 Cent pro Kilowattstunde (kWh) lohnt sich ein Blick auf die jährlichen Kosten – besonders, wenn man über einen Wechsel der Beleuchtung nachdenkt.

Die klassische Halogen-Glühlampe ist zwar günstig in der Anschaffung, dafür aber teuer im Betrieb. Bei durchschnittlicher Nutzung belaufen sich die jährlichen Stromkosten auf stolze 13,30 Euro. Das macht sie zur Verliererin im Vergleich.

Deutlich effizienter sind Energiesparlampen. Mit nur 3,20 Euro Stromkosten pro Jahr verbrauchen sie erheblich weniger Energie und halten länger. Doch der wahre Platzhirsch ist die LED-Lampe. Mit gerade einmal 2,30 Euro jährlichen Stromkosten ist sie nicht nur die sparsamste, sondern dank einer Lebensdauer von bis zu 25.000 Stunden auch die langlebigste Option.

Der Wechsel von einer Halogenlampe zur LED lohnt sich also schnell – sowohl für die Umwelt als auch für die eigene Stromrechnung. Bereits nach wenigen Monaten hat sich die etwas höhere Anschaffungskosten der LED durch die Ersparnis amortisiert. Wer heute noch mit alten Glüh- oder Halogenlampen leuchtet, verschwendet unnötig Geld.

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