Beginn der Sommerzeit: Uhren werden im März vorgestellt
In der Nacht von Samstag, den 30. auf Sonntag, den 31. März 2024, wird in Deutschland die Sommerzeit eingeläutet. Um 2:00 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3:00 Uhr vorgestellt. Damit beginnt die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).
Die Umstellung bedeutet, dass es abends länger hell bleibt – ein willkommener Lichtblick nach den dunklen Wintermonaten. Viele freuen sich über die zusätzliche Abendsonne, die zum Spazierengehen, Radfahren oder einfach zum Verweilen im Freien einlädt. Doch der Verlust einer Stunde Schlaf kann am Sonntagmorgen bei manchen für müde Augen sorgen.
Die Regelung zur Sommerzeit gilt in weiten Teilen Europas einheitlich. Seit den 1980er Jahren wird sie jährlich zum selben Zeitpunkt durchgeführt, um den Energieverbrauch zu senken und den Alltag besser an die natürliche Tageslichtlage anzupassen. Obwohl darüber immer wieder diskutiert wird, ob die Zeitumstellung heute noch sinnvoll ist, bleibt sie vorerst Bestandteil des Kalenderjahres.
Wer vergisst, die Uhr rechtzeitig umzustellen, kann am Sonntagmorgen kurz irritiert sein – besonders, wenn Termine anstehen. Glücklicherweise passen Smartphones und viele digitale Geräte die Zeit automatisch an. Für analoge Uhren lohnt sich ein Blick am Samstagabend.
Die Sommerzeit endet wie jedes Jahr am letzten Wochenende im Oktober. Bis dahin genießen wir die helleren Abende – und die Hoffnung, dass der Frühling endgültig Einzug hält.
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