Wie man schwüles Wetter gut übersteht
Bei schwüler Hitze fühlt sich die Luft schwer an, die Kleidung klebt am Körper – vielen geht es dann schnell an die Substanz. Was viele nicht bedenken: Schon die Wahl der Kleidung kann viel bewirken. Enge Sachen, besonders aus synthetischen Materialien, machen es noch schwieriger. Sie lassen kaum Luft zirkulieren und führen dazu, dass sich die Körperwärme staut.
Locker und leicht ist die bessere Wahl – besonders Stoffe wie Baumwolle oder Leinen. Diese natürlichen Materialien sorgen dafür, dass die Haut besser atmen kann. Sie nehmen Feuchtigkeit gut auf und sorgen so für ein angenehmeres Tragegefühl, selbst wenn die Temperaturen steigen. Und das gilt nicht nur für den Sommerurlaub, sondern genauso im Büro oder auf der Baustelle.
Viele Handwerker wissen: Bei langen Arbeitstagen im Freien zählt jedes Grad an Komfort. Eine weite Leinenhose oder ein luftiges Baumwollhemd können da echte Helfer sein. Auch helle Farben sind vorteilhaft – sie reflektieren das Sonnenlicht und heizen den Körper weniger auf.
Ein weiterer Tipp: Trinken Sie regelmäßig, auch wenn Sie keinen Durst verspüren. Schwüle Luft macht müde, und ausreichend Flüssigkeit – am besten Wasser oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees – hält den Kreislauf stabil. Kombiniert mit der richtigen Bekleidung macht die Hitze zwar immer noch keinen Spaß, aber sie wird deutlich erträglicher.
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