Welche Fassadendämmung eignet sich für den Altbau?

Bei der Sanierung älterer Gebäude spielt die Wahl der richtigen Fassadendämmung eine entscheidende Rolle – sowohl für den Wärmeschutz als auch für die Substanz des Hauses. Eine besonders bewährte Lösung ist Polystyrol-Hartschaum, auch bekannt als EPS oder umgangssprachlich als Styropor. Dieser Dämmstoff wird häufig bei der Nachrüstung an Altbauten eingesetzt, da er sich leicht verarbeiten lässt und gut mit den oft empfindlichen Mauerwerken alter Bausubstanz kombinieren lässt.

Ein großer Vorteil von EPS: Er ist kostengünstig und bietet gleichzeitig eine effektive Wärmedämmung. Dadurch sinken die Heizkosten spürbar – ein klarer Pluspunkt für Hausbesitzer. Zudem verrottet der Kunststoff nicht und ist formstabil, was gerade bei langfristigen Sanierungsmaßnahmen wichtig ist. Bei fachgerechter Montage und einer geeigneten Putzschicht darüber sorgt er für eine dauerhafte und ästhetisch ansprechende Fassade.

Dennoch sollte bei der Dämmung eines Altbauwerks immer auf die Gesamtkonstruktion geachtet werden. Alte Mauern atmen oft anders als moderne Wände, weshalb eine fachkundige Beratung durch einen Energieberater oder Architekten ratsam ist. So verhindert man Feuchtigkeitsschäden und erhält den Denkmalwert des Gebäudes.

Wie das-baudenkmal.de betont: Eine gute Dämmung zahlt sich aus – nicht nur energetisch, sondern auch wertmäßig. Gerade bei sanierten Altbauten steigt die Attraktivität für Mieter und Käufer. Mit der richtigen Wahl der Dämmung wie EPS lässt sich Modernität und Tradition sinnvoll vereinen.

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