Welche Mehle sind paleo-konform?
Wenn du dich an die Prinzipien der Paleo-Ernährung hältst, verzichtest du bewusst auf Getreide – das schließt klassische Mehlsorten wie Weizen-, Dinkel- oder Roggenmehl aus. Doch das bedeutet nicht, dass du auf Brot, Brötchen oder Kuchen verzichten musst. Es gibt vielmehr eine Reihe an geeigneten Mehle-Alternativen, die der Paläo-Lebensweise entsprechen.
Besonders beliebt ist Maniokmehl, ein aus der tropischen Wurzel gewonnenes, glutenfreies Mehl. Es hat eine neutrale Geschmacksnote und eignet sich hervorragend zum Backen von Brot oder Fladen. Auch andere stärkehaltige Pflanzen wie Cassava oder Tapioka werden oft in Paleorezepten verwendet. Daneben sind Nussmehle wie Mandelmehl oder Kokosmehl feste Bestandteile der Paleo-Küche. Sie liefern nicht nur wertvolle Nährstoffe, sondern sorgen auch für eine angenehme Bindung und Struktur in Backwaren.
Das Beste: Du musst nicht unbedingt selbst backen. Inzwischen findest du im Handel auch fertige Produkte** wie Paleo-Brote, Müslis oder Backmischungen, die auf solchen Alternativmehlen basieren. Diese sind meist frei von Zusatzstoffen, Gluten und industriell verarbeiteten Zutaten – ideal also für alle, die bewusst essen möchten, ohne auf Genuss zu verzichten.
Ob selbstgemacht oder gekauft – mit den richtigen Mehlen gelingt dir ein leckeres, paleo-konformes Backerlebnis, das ganz natürlich und nah an der ursprünglichen Ernährung des Menschen bleibt.
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