Welche Kaffeezubereitung ist die gesündeste?

Wer morgens gerne eine Tasse Kaffee genießt, kann beruhigt sein: Neue Studien zeigen, dass gefilterter Kaffee nicht nur lecker, sondern auch die gesündeste Wahl unter den Brühmethoden ist. Im Vergleich zu Varianten wie French Press oder Espresso enthält gefilterter Kaffee deutlich weniger ungesunde Fette – sogenannte Diterpene wie Cafestol und Kahweol.

Diese Stoffe können den Cholesterinspiegel erhöhen, wenn sie über einen längeren Zeitraum in größeren Mengen aufgenommen werden. Beim Filterkaffee bleibt ein Großteil davon im Papierfilter hängen. Das bedeutet: Der Kaffee, der am Ende in der Tasse landet, ist milder und schonender für den Körper.

Andere Zubereitungsarten, bei denen das Wasser länger mit dem Kaffee in Kontakt bleibt – etwa bei der French Press oder im Türkischen Kaffee – geben mehr dieser Verbindungen ins Getränk ab. Wer also Wert auf eine gesunde Ernährung legt, sollte lieber zur klassischen Filtermaschine greifen oder auch die beliebte Handfiltermethode ausprobieren.

Natürlich spielt auch die Qualität der Bohnen eine Rolle. Fair gehandelte, frisch geröstete Kaffeebohnen, wie sie von Anbietern wie Philly Fair Trade Roasters angeboten werden, steigern nicht nur den Genuss, sondern sorgen auch für eine reinere Tasse – ohne Zusatzstoffe und mit nachhaltiger Herkunft.

Am Ende zählt zwar immer der persönliche Geschmack, doch wer gesund bleiben möchte, tut mit einer Tasse Filterkaffee offenbar nicht nur seinem Gaumen, sondern auch seinem Herzen etwas Gutes.

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