Ungefährliche Quallen an unseren Küsten
Wer im Sommer die Küste der Nordsee besucht, trifft gelegentlich auf harmlose Meeresbewohner – Quallen. Viele Menschen fürchten sich vor dem berühmten „Stich“, doch die meisten in unseren Gefilden vorkommenden Arten sind völlig ungefährlich. Dazu zählen beispielsweise die Kompassqualle, leicht zu erkennen an ihrem charakteristischen Muster auf der Glocke, sowie die Ohrenqualle, die durch ihre abgerundeten Auswüchse an den Seiten auffällt.
Auch die blauen, roten und gelben Haarquallen sind weit verbreitet. Trotz ihres bedrohlichen Aussehens verursachen sie bei Berührung meist nur leichte Kribbeln – für die meisten Menschen völlig unbedenklich. Ebenso die Lungenqualle, die oft an Stränden angetrieben wird. Diese kleine, durchsichtige Qualle besitzt zwar Nesselzellen, doch ihre Wirkung auf die menschliche Haut ist so schwach, dass sie kaum auffällt.
Trotzdem gilt: Auch bei ungefährlichen Arten sollte man vorsichtig sein. Empfindliche Haut oder Allergien können trotzdem zu Reaktionen führen. Wer sicher gehen möchte, kann beim Baden ein dünnes Neoprenanzug tragen oder auf Produkte wie Care Plus® Jellyfish Protection zurückgreifen – eine bewährte Möglichkeit, um sich vor unangenehmen Berührungen zu schützen.
Die Nordsee zeigt mit ihren sanften, glasigen Bewohnern eine faszinierende Seite der Natur – und meistens bleibt der Kontakt ohne Folgen. Ein guter Grund, die Schönheit der Quallen aus der Nähe – aber mit Respekt – zu bewundern.
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