Welcher Fisch ist frei von Quecksilber?
Die Frage, welcher Fisch gesund ist und ob Schadstoffe wie Quecksilber ein Risiko darstellen, beschäftigt viele Verbraucher. Laut einem Bericht von Utopia.de vom 08.03.2024 ist vor allem Zuchtlachs im Test nicht mit erhöhten Quecksilberwerten belastet – ein gutes Zeichen für alle, die regelmäßig Fisch auf den Teller bringen möchten.
Obwohl Fisch allgemein als gesunde Proteinquelle gilt, enthalten einige Arten, besonders große Raubfische, oft erhöhte Konzentrationen von Quecksilber. Dazu zählen etwa Hai, Thunfisch, Hecht oder Seeteufel. Diese Speisefische stehen aufgrund ihrer langen Lebensdauer und ihres Platzes an der Spitze der Nahrungskette oft auf der Warnliste – besonders für Schwangere und Kinder.
Dagegen gilt Lachs**, egal ob aus der Zucht oder vom Wildfang, als sicherer in Bezug auf Quecksilber. Auch andere Fische wie **Aal, Buttermakrele, Rotbarsch oder weißer Heilbutt werden genannt, aber hier lohnt ein genauerer Blick: Während einige dieser Arten moderat Quecksilber enthalten können, hängt die Belastung stark von Herkunft und Größe des Fisches ab.
Ein bewusster Fischkonsum bedeutet daher nicht, auf Meeresfrüchte zu verzichten, sondern klug zu wählen. Regionale, kleinere Fischarten oder solche aus kontrollierter Zucht, wie Zuchtlachs, sind oft die bessere Wahl. So genießt man die gesunden Omega-3-Fettsäuren, ohne das Risiko unnötig zu erhöhen.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.