Das Schicksal von Gilgamesh in „Eternals“

Im Marvel-Film Eternals erlebt der mächtige Held Gilgamesh ein tragisches Ende. Obwohl er als einer der stärksten Eternals gilt, kann auch er nicht vermeiden, im Kampf gegen die Deviants sein Leben zu verlieren. In einer intensiven Szene trifft er auf Kro, den Anführer der Deviants, verkörpert von Bill Skarsgård. Der erbitterte Kampf endet damit, dass Kro Gilgamesh aufspießt – ein Moment, der nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für seine Verbündeten wie Thena (Angelina Jolie) schwer zu ertragen ist.

Doch Gilgamesh’ Tod hat eine tiefere Bedeutung. Sein Opfer zeigt, dass selbst unsterblich erscheinende Wesen verwundbar sind. Der Verlust verdeutlicht die menschliche Seite der Eternals: Sie mögen übermenschliche Kräfte besitzen, doch sie fühlen Trauer, Liebe und Angst wie jeder von uns. Gilgamesh’ Sterblichkeit wird später im Film noch einmal aufgegriffen, als enthüllt wird, dass er unter Amnesie litt und in der modernen Welt als Karsten lediglich als Obdachloser überlebte – eine tragische Ironie für eine so mächtige Kreatur.

Trotz seines Todes bleibt Gilgamesh eine wichtige Figur innerhalb des Eternals-Kosmos. Sein Erbe lebt weiter, nicht nur in den Erinnerungen seiner Gefährten, sondern auch in den Fragen, die der Film über das Dasein, die Verantwortung und den Preis der Unsterblichkeit aufwirft. Fans hoffen sogar, dass er in zukünftigen Marvel-Filmen – möglicherweise durch Rückblenden oder Wiederauferstehung – erneut eine Rolle spielen könnte. Schließlich hat das MCU schon oft bewiesen: Tod ist nicht immer das letzte Wort.

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