Rosmarin richtig trocknen: So bleibt die grüne Farbe erhalten

Wer frischen Rosmarin für den Winter haltbar machen möchte, steht oft vor einem Problem: Die feinen Nadeln werden schnell braun oder verlieren ihr typisches, intensives Aroma. Der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis liegt überraschenderweise in der Dunkelheit.

Entgegen der häufigen Annahme, Kräuter in die pralle Sonne zu legen, sollten Sie Rosmarin an einem möglichst dunklen Ort trocknen. Direkte Sonneneinstrahlung schadet den ätherischen Ölen und sorgt dafür, dass die grüne Farbe schnell verblasst. Hängen Sie die Zweige stattdessen an einem luftigen, schattigen Platz auf – zum Beispiel in einem trockenen Kellerraum oder in einem dunklen Vorratsraum.

Im Optimalfall ist der Rosmarin auf diese Weise nach drei bis vier Tagen vollständig durchgetrocknet und bereit für die Aufbewahrung in einem luftdichten Glas. So bewahren Sie das volle mediterrane Aroma und die schöne, kräftige Farbe für Ihre Küche.

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