Winter in der Türkei: Frost ade, Hallo milde Temperaturen

Wer im Winter dem kalten europäischen Klima entfliehen möchte, findet in der Türkei eine willkommene Abwechslung. Vor allem an der türkischen Riviera, etwa in Orten wie Side oder Alanya, bleibt das Wetter selbst in den kältesten Monaten erstaunlich mild. Schnee sieht man hier selten – selbst im Januar, dem kältesten Monat, sucht man ihn meist vergeblich.

Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte im Dezember und Januar liegen zwischen 12 und 15 Grad Celsius. Nachts kann es etwas kühler werden, selten aber unter fünf Grad. Das macht die Region zu einem attraktiven Ziel für alle, die kurze Hosen und leichte Jacken lieber tragen, als dicke Mäntel und Handschuhe. Die Sonne zeigt sich trotz Winterzeit regelmäßig, und selbst an bewölkten Tagen bleibt die Luft angenehm.

Wer plant, im Winter nach Türkei zu reisen, sollte wissen: Die beste Reisezeit für Side beginnt eigentlich schon im Frühjahr, doch auch zwischen November und Februar hat der Ort seinen Reiz. Hotels sind günstiger, die Strände weniger voll, und wer einen ruhigen Spaziergang am Meer oder eine gemütliche Wanderung im Hinterland sucht, wird hier fündig. Zwar sind viele Strandbars und Aktivitäten geschlossen, doch die lokale Kultur, die historischen Stätten und die beeindruckende Natur laden zu Entdeckungstouren ein.

Die türkische Küste beweist einmal mehr: Ein echter Winter wie in Mitteleuropa bleibt hier aus. Wer also Sonne, milde Luft und ein wenig Abwechslung sucht, ist hier zur kalten Jahreszeit goldrichtig.

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