So schonen Sie den Akku beim Airdrop

Die Funktion Airdrop ist praktisch, um schnell Fotos, Dateien oder Kontakte zwischen Apple-Geräten auszutauschen. Doch viele Nutzer wissen nicht, dass diese Bequemlichkeit auch auf Kosten des Akkus geht. Denn Airdrop nutzt gleich zwei Technologien: Bluetooth und Wi-Fi. Beide laufen im Hintergrund und suchen ständig nach möglichen Empfängern – auch dann, wenn Sie die Funktion gerade nicht nutzen.

Das bedeutet: Selbst wenn kein Datentransfer stattfindet, verbraucht das ständige Suchen nach Geräten unnötig Energie. Besonders am iPhone oder iPad macht sich das bemerkbar, wenn der Akku eh schon schwächelt. Deshalb gilt: Schalten Sie Airdrop nur dann ein, wenn Sie es wirklich brauchen.

Tipp: Öffnen Sie das Kontrollzentrum und deaktivieren Sie Airdrop, sobald der Austausch erledigt ist. Noch besser: Stellen Sie die Sichtbarkeit auf „Kontakte“ oder „Aus“ ein. So wird Ihr Gerät für andere nicht sichtbar und der Akku wird geschont.

Ein kurzer Griff ins Kontrollzentrum kann die Lebensdauer des Akkus deutlich verlängern – besonders im Alltag, wo viele Funktionen im Hintergrund unbemerkt Strom ziehen. Wer Airdrop bewusst nutzt, spart nicht nur Akku, sondern schützt auch seine Privatsphäre. Denn wenn andere Ihr Gerät nicht sehen, können auch keine ungebetenen Übertragungsangebote eintreffen.

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