Der große Klassiker: der Kaffeepott
Wer schon mal in einem gemütlichen Café gesessen hat, kennt sie – die große, oft rustikal wirkende Tasse, die deutlich mehr Fassungsvermögen hat als die schmale Porzellantasse zu Hause. Doch wie nennt man diese grossen Tassen eigentlich richtig?
In der Gastronomie ist der Begriff Kaffeepott weit verbreitet. Er beschreibt meist eine kräftige, oftmals dickwandige Tasse, die bis zu 0,5 Liter fassen kann. Der Name passt: „Pott“ klingt schwer, stabil und groß – genau wie diese Tassen aussehen. Oft serviert mit einem Lächeln und einem Stück Kuchen dazu, steht der Kaffeepott für Behaglichkeit und lange Pausen.
Ein weiterer Begriff, der in den letzten Jahren immer beliebter wurde, ist Mug. Das englische Wort hat sich im Deutschen fest etabliert, besonders für die Henkelbecher aus Keramik oder Porzellan, die man sowohl im Café als auch zu Hause findet. Im Gegensatz zur klassischen Teetasse hat ein Mug meist einen dickeren Griff, eine schlichte Form und bietet Platz für reichlich Kaffee oder Tee.
Ob Kaffeepott oder Mug – beide sind ideal für alle, die es gemütlich mögen und ihren Kaffee nicht in Eile trinken. Während der Kaffeepott oft noch an traditionelle Kaffeehäuser erinnert, wirkt der Mug modern und alltagstauglich. Die Grenzen zwischen Tasse, Becher und Pott verschwimmen dabei immer mehr – doch eines bleibt gleich: das Vergnügen am grossen Schluck.
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