Kurz gesagt

Solche Fragen nennt man Entscheidungsfragen oder Ja‑/Nein‑Fragen. Sie gehören zu den geschlossenen Fragen, weil nur „ja“ oder „nein“ als Antwort möglich ist.

Das Wichtigste

  • Entscheidungsfragen verlangen nur ein Ja‑ oder Nein.
  • Sie sind ein Untertyp geschlossener Fragen.
  • Im Alltag und in Tests werden sie häufig genutzt.
  • In Logik und Informatik entsprechen sie binären Entscheidungen.

Fragen, die ausschließlich mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können, werden Entscheidungs‑ bzw. Ja‑/Nein‑Fragen genannt.

Was zeichnet Entscheidungsfragen aus?

Sie gehören zu den geschlossenen Fragen, weil die Antwortmöglichkeiten strikt begrenzt sind. Oft reicht ein einziges Wort, um die Frage zu klären, was sie besonders praktisch für schnelle Absprachen macht.

Anwendungsbereiche

Im Alltag nutzt man sie, um klare Informationen zu erhalten – zum Beispiel im Gespräch, bei Umfragen oder in Prüfungen. Auch in der Logik und Informatik spielen binäre Entscheidungen eine zentrale Rolle, etwa bei Entscheidungsbäumen.

Obwohl die Antwort simpel ist, kann die dahinterliegende Überlegung komplex sein. Die Frage selbst sorgt jedoch für Klarheit, weil sie den Befragten zwingt, eine eindeutige Wahl zu treffen.

Häufige Fragen

Gibt es noch andere Bezeichnungen für Ja‑/Nein‑Fragen?

Ja, sie werden auch als binäre Fragen oder geschlossene Entscheidungsfragen bezeichnet.

Wie unterscheiden sich geschlossene Fragen von offenen Fragen?

Geschlossene Fragen bieten nur begrenzte Antwortoptionen, meist ja/nein oder eine Auswahl, während offene Fragen ausführliche, freie Antworten zulassen.

Kann man Entscheidungsfragen in Umfragen sinnvoll einsetzen?

Ja, sie ermöglichen schnelle Auswertungen und klare Statistik, weil jede Antwort eindeutig zuordenbar ist.

Siehe auch

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