Wie man lernt, auf dem Rücken zu schlafen
Das Schlafen auf dem Rücken kann viele Vorteile bringen – von weniger Nackenschmerzen bis hin zu einer aufrechteren Haltung im Alltag. Doch viele Menschen sind es gewohnt, seitlich oder auf dem Bauch zu liegen, und finden es schwer, die Position zu wechseln. Glücklicherweise lässt sich das Rückenschlafen trainieren.
Ein einfacher Trick ist, einen kleinen Gegenstand – wie einen weichen Ball – an der Vorderseite des Schlafanzugs anzubringen. Spürst du ihn im Schlaf, dreht sich dein Körper instinktiv um, was verhindert, dass du auf dem Bauch liegst. So lernst du nach und nach, die Rückenlage beizubehalten.
Wichtig ist auch die richtige Ausstattung. Ein zu hohes oder zu hartes Kopfkissen kann den Nacken überdehnen und Rückenschmerzen verursachen. Ideal ist ein mittelhohes Kissen, das Kopf und Hals optimal stützt. Die Matratze sollte deinen Körper gleichmäßig tragen, weder zu weich noch zu hart sein. Eine feste, aber anpassungsfähige Unterlage hilft dabei, die natürliche Wirbelsäulenform zu bewahren.
Es braucht etwas Geduld, bis sich der neue Schlafstil einspielt. Manche brauchen nur wenige Nächte, andere länger. Doch mit den richtigen Hilfsmitteln und etwas Durchhaltevermögen gelingt der Wechsel meist ganz natürlich.
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