Wie viel kostet das Chippen eines Hundes?

Das Einpflanzen eines Mikrochips in einen Hund ist mittlerweile Standard – nicht nur in Deutschland. Wer einen neuen Vierbeiner aufnimmt, sollte wissen, dass die Kosten für das Chippen zwischen 40 und 60 Euro liegen. Diese Summe setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Chip selbst und der ärztlichen Leistung zum Einsetzen.

Der Eingriff ist schnell erledigt und verursacht dem Hund nur minimale Unannehmlichkeiten – ähnlich wie eine Spritze. Der Chip wird meist im Nackenbereich unter die Haut gespritzt und bleibt dort lebenslang aktiv. Er speichert eine eindeutige Nummer, die über einen Scanner gelesen werden kann. So ist der Hund eindeutig identifizierbar, falls er mal abhandenkommt.

Viele Tierheime und Züchter chippen Hunde bereits vor der Abgabe, doch wer einen älteren Hund übernimmt oder aus dem Ausland holt, sollte prüfen, ob ein Chip vorhanden ist. Sollte nicht der Fall sein, ist eine Nachrüstung sinnvoll – und in vielen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Angesichts der langen Haltbarkeit und der enormen Sicherheit, die der Chip bietet, ist die Investition mehr als sinnvoll. Für unter 60 Euro erhält man ein lebenslanges Identifikationsmittel, das im Notfall den Unterschied ausmachen kann. Wer seinen Hund liebt, tut gut daran, ihn chippenn zu lassen – nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern aus Verantwortung.

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