Die perfekte Menge Gelatine für cremige Sahnedesserts
Wer feine Torten, Panna Cotta oder luftige Cremes zubereiten möchte, steht oft vor der Frage nach dem richtigen Mischungsverhältnis. Wenn Sie 500 ml Sahne oder Flüssigkeit zuverlässig festigen wollen, gilt die einfache Grundregel: Sie benötigen genau 6 Blatt Gelatine oder entsprechend ein Päckchen gemahlene Gelatine.
Damit Ihre Creme wunderbar glatt gelingt und keine Klümpchen entstehen, kommt es auf die richtige Zubereitung an:
1. Gelatine quellen lassen: Weichen Sie die Blattgelatine etwa 5 Minuten in kaltem Wasser ein. Bei gemahlener Gelatine rühren Sie das Pulver mit ca. 6 Esslöffeln kaltem Wasser an und lassen es ebenfalls 5 Minuten quellen.
2. Sanft auflösen: Drücken Sie die Blätter aus und erwärmen Sie diese bei schwacher Hitze in einem kleinen Topf, bis sie sich vollständig verflüssigt haben. Gelatine darf dabei niemals kochen, da sie sonst ihre Gelierkraft verliert.
3. Richtig angleichen: Bei kalten Zutaten wie geschlagener Sahne ist das Angleichen entscheidend. Rühren Sie zuerst 2 bis 3 Esslöffel der Sahne in die gelöste Gelatine. Erst danach ziehen Sie diese Mischung zügig unter die restliche Sahne.
Stellen Sie die Speise anschließend für mindestens 3 bis 4 Stunden in den Kühlschrank – so wird Ihre Nachspeise garantiert perfekt fest.
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