Wie lange sollte man sich aufwärmen?
Mindestens 15 Minuten sollten Sie einplanen, um Ihren Körper richtig auf Betriebstemperatur zu bringen – besonders vor dem Dehnen oder einem intensiven Training. Aufwärmen ist nicht nur eine Vorbereitung, sondern ein echter Muskelschutz. Es aktiviert die Durchblutung, lockert die Gelenke und macht die Muskulatur geschmeidiger, sodass Verletzungen seltener auftreten.
Wichtig ist, dabei große Muskelgruppen mit einzubeziehen. Das bedeutet: Bewegungen, die Arme, Beine und Rumpf aktiv einbinden – etwa leichtes Joggen auf der Stelle, Armkreisen oder Kniebeugen. So wird der Körper nicht nur physisch, sondern auch mental auf die kommende Belastung vorbereitet.
Vor einem Dehnprogramm ist ein solches Warm-up besonders sinnvoll. Denn kalte Muskeln zu dehnen, ist nicht nur weniger effektiv, sondern kann auch zu Zerrungen führen. Erst wenn die Muskeln warm und durchblutet sind, reagieren sie flexibler und lassen sich sanft dehnen.
Ob beim Joggen, im Fitnessstudio oder beim Sportverein – nehmen Sie sich diese Viertelstunde. Die Investition in ein gutes Aufwärmen zahlt sich aus: in mehr Leistung, mehr Sicherheit und einem wohleren Gefühl während des Trainings.
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