Warum sich die Haut nach dem Sonnenbrand schält – und was du dagegen tun kannst

Ein intensiver Aufenthalt in der Sonne kann schnell zu einem unangenehmen Sonnenbrand führen – mit Rötung, Schmerzen und später dem lästigen Schälen der Haut. Viele fragen sich dann: Wird man überhaupt braun, wenn die Haut sich schält? Die Antwort ist: Ja, die Bräune entsteht zunächst durch die UV-Bestrahlung, aber nach einem starken Sonnenbrand schält sich oft nicht nur abgestorbene Haut, sondern auch die gebräunte Schicht mit ab.

Durch die UV-Strahlung wird die Haut gereizt und reagiert mit vermehrter Zellteilung. Die oberste Hautschicht stirbt ab und löst sich, um Platz für neues Gewebe zu schaffen. Dabei verschwindet auch die vorübergehende Bräune. Statt eines gleichmäßigen Teints bleiben oft unregelmäßige Flecken oder blassere Stellen zurück.

Um das starke Schälen zu verhindern und die Haut schneller zu regenerieren, hilft eine gezielte Nachpflege. Feuchtigkeitsspendende Cremes mit Aloe Vera oder Panthenol beruhigen die Haut. Auch das Trinken von ausreichend Wasser unterstützt die Regeneration von innen. Wichtig ist: Bei frischem Sonnenbrand unbedingt die Sonne meiden, um weiteren Schaden zu vermeiden.

Ein gesunder, lang anhaltender Teint entsteht übrigens nicht durch extremes Sonnenbaden, sondern durch schrittweise Gewöhnung und immer mit ausreichendem Lichtschutz. So bleibt die Haut länger gesund und die Bräune gleichmäßiger.

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