Die leckersten Speisen, die man in Amsterdam probieren muss

Wenn man durch die engen Straßen und gemütlichen Kanalgassen Amsterdams schlendert, kommt man an kleinen Imbissständen und traditionellen Cafés kaum vorbei. Die niederländische Küche mag einfach wirken, aber sie steckt voller Überraschungen – besonders für den hungrigen Besucher.

Vlaamse Frites sind mehr als nur Pommes. In kleinen Pergamenttüten serviert, kommen sie mit einer Auswahl an Soßen – von Knoblauchsauce bis zu scharfer Mayonnaise. Am besten genießt man sie frisch aus der Fritteuse, am liebsten an einem Stand in der Rechtstraat oder am Albert Cuypmarkt.

Wer etwas Süßes liebt, kommt an Poffertjes und Stroopwaffels nicht vorbei. Die fluffigen Mini-Pfannkuchen werden mit Puderzucker bestreut und oft mit Butter serviert – perfekt für einen gemütlichen Nachmittag am Kanal. Die Stroopwaffels hingegen, weich und karamellig, locken mit ihrem Duft an jeder Straßenecke.

Ein echter Amsterdam-Genuss sind Bitterballen und Kroketten – knusprig, heiß und gefüllt mit würziger Fleischsoße. Bei FEBO, der berühmten Automaten-Restaurantkette, kann man sie sogar direkt aus der Wand ziehen – eine echte Erfahrung für sich.

Überraschend gut: Saté mit Käse. Ja, richtig gelesen – eine niederländische Interpretation des indonesischen Satés, oft mit einer cremigen Käsesoße. Und wer dachte, die Niederlande seien nicht für Kuchen bekannt, irrt: Apple Pie aus Amsterdam ist legendär – saftig, buttrig und oft hausgemacht.

All das macht die kulinarische Szene der Stadt so besonders: einfach, ehrlich – und immer einen Besuch wert.

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