Frühling und Sommer – zwei verschiedene Jahreszeiten

Der Frühling ist kein Sommer – er ist die erste Jahreszeit im natürlichen Wechsel der Natur. Viele Menschen freuen sich im März darauf, wenn die Tage länger werden und die ersten Blumen blühen. Der Frühling beginnt im März und dauert bis Ende Mai. In dieser Zeit erwacht die Natur aus dem Winterschlaf: Bäume treiben aus, Vögel kehren zurück, und die Sonne spendet immer mehr Wärme.

Der Sommer folgt erst danach. Die Sommerzeit beginnt im Juni und umfasst die Monate Juni, Juli und August – die oft als die wärmsten und hellsten des Jahres gelten. Viele denken an Ferien, Freibadbesuche und lange Abende im Freien, wenn sie an den Sommer denken.

Damit ist klar: Frühling und Sommer sind zwei eigene Jahreszeiten, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Der Frühling bereitet mit seiner sanften Erwärmung auf den intensiven Sommer vor. Nach dem Sommer folgen dann der Herbst – mit den Monaten September, Oktober und November – und schließlich der Winter.

Dieser jährliche Wechsel von Frühling, Sommer, Herbst und Winter prägt unseren Alltag, die Landwirtschaft und auch viele Feste und Traditionen. Ob beim Spaziergang im blühenden Park oder beim Sonnenbad im August – jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz. Der Kreislauf der Natur läuft seit jeher gleich, und das macht ihn so vertraut und beständig.

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