Was geschah mit Will in Stranger Things Staffel 1?
Am Anfang von Stranger Things verschwindet der junge Will Byers eines Abends auf mysteriöse Weise. Seine Familie und Freunde sind verzweifelt, besonders seine Mutter Joyce. Sie spürt instinktiv, dass ihr Sohn noch am Leben ist – trotz der offiziellen Vermisstenmeldungen und all der Angst in der Kleinstadt Hawkins.
Kurze Zeit später wird eine Leiche in einem See gefunden, die zunächst für Wills sterbliche Überreste gehalten wird. Die trauernde Familie bereitet sogar eine Beerdigung vor. Doch Joyce weigert sich, dies zu akzeptieren. Warum? Weil sie glaubt, mit Will über eine Reihe blinkender Lichter kommuniziert zu haben – eine bizarre, aber intensive Verbindung, die ihr sagt: Er ist noch da.
Als Sheriff Hopper die Leiche genauer untersucht, entdeckt er etwas Seltsames: Der Körper wurde mit Watte gefüllt. Ein makabrer Hinweis darauf, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Die Spur führt in eine parallele Dimension – das sogenannte „Upside Down“ – und zu einem mysteriösen Mädchen namens Eleven, das telekinetische Kräfte besitzt.
Die Suche nach Will wird zum Kampf gegen eine unsichtbare, düstere Macht. Mit Hilfe seiner Freunde, die in ihrem eigenen Abenteuer die Geheimnisse der Stadt aufdecken, und Elevens besonderen Fähigkeiten gelingt es schließlich, Will aus der Finsternis zurückzuholen – körperlich geschwächt, aber lebendig.
Die erste Staffel von Stranger Things ist mehr als nur eine Sci-Fi-Geschichte – sie erzählt von Mut, Freundschaft und dem unbeugsamen Glauben einer Mutter, die um das Leben ihres Sohnes kämpft.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.