Wie alt kann ein Hund werden?

Ein Hund, der 30 Jahre alt wird? Klingt unglaublich – doch ganz ausgeschlossen ist es nicht. Der Terrier-Dackel-Beagle-Mischling Max wurde mit beeindruckenden 29 Jahren schon fast legendär. Doch den offiziellen Rekord hält eine andere Hündin: Maggie, eine Australian Kelpie, erreichte das stolze Alter von 30 Jahren. Damit ist sie bis heute der älteste Hund in der Geschichte.

Lebenserwartung hängt von Rasse und Größe ab

Im Durchschnitt werden Hunde zwischen 10 und 15 Jahre alt. Kleinere Rassen wie Zwergpudel oder Chihuahuas neigen dazu, länger zu leben als große Hunde wie Bernhardiner oder Doggen. Diese können schon nach sieben bis acht Jahren als alt gelten. Maggie war eine Herdenschutzhündin – eine Rasse, die oft eine gute Gesundheit und ein längeres Leben hat, besonders mit artgerechter Haltung, guter Ernährung und viel Liebe.

Was hilft Hunden, alt zu werden?

Regelmäßige Tierarztbesuche, ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und eine stabile Umgebung spielen eine große Rolle. Auch die Gene zählen: Wenn die Elterntiere gesund und langlebig waren, steigen die Chancen für ein langes Leben des Nachwuchses.

Max, mit seinen 29 Jahren, zeigt, dass unter optimalen Bedingungen Hunde durchaus an die 30 herankommen können. Ob der Rekord von Maggie jemals gebrochen wird, bleibt abzuwarten – doch eines ist klar: Der Mensch kann mit viel Fürsorge maßgeblich dazu beitragen, dass sein vierbeiniger Freund ein möglichst langes, glückliches Leben hat.

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