Sollte man nass in die Sauna gehen?
Ein häufiger Fehler bei Saunaneulingen: Direkt nass aus der Dusche in die Sauna zu gehen. Das ist zwar verlockend, aber keine gute Idee. Wer nass in die Sauna geht, beraubt sich selbst eines Teils der Wirkung – denn das auf der Haut verbleibende Wasser kühlt den Körper beim Verdunsten stark ab.
Die Folge: Der erhitzte Raum wirkt weniger intensiv, das Schwitzen beginnt verzögert oder bleibt gar aus. Dabei ist gerade das Schwitzen der Schlüssel zu den gesundheitlichen Vorteilen – von der Entschlackung bis zur Stärkung des Immunsystems. Ein gründliches Abtrocknen vor dem Saunagang ist daher unerlässlich. So bereitet man Haut und Organismus optimal auf die Hitze vor.
Profis wissen: Die Haut sollte bei Betreten der Sauna trocken sein. Nicht nur, um den vollen Effekt zu spüren, sondern auch aus hygienischen Gründen. Zu viel Feuchtigkeit in der Sauna senkt die Lufttemperatur ungewollt und belastet die Anlage. Außerdem schätzen Mitbadende trockene Sitzflächen ohne Pfützen.
Die Regel ist einfach: Duschen, gut abtrocknen, dann erst in die Hitze. So profitiert der Körper am meisten vom Saunaaufenthalt. Wer diese kleine Vorbereitung beachtet, spürt die Wärme schneller, schwitzt effizienter und fühlt sich danach wohltuend entspannt.
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