Wann besser schlafen ohne Alkohol?
Wer abends ein Glas Wein oder Bier genießt, um besser einzuschlafen, könnte sich langfristig mehr schaden als helfen. Obwohl Alkohol initially müde macht, stört er später die Schlafqualität – besonders in der zweiten Nachthälfte. Experten empfehlen daher, vier bis sechs Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol zu verzichten.
Warum das so wichtig ist? Alkohol führt zwar schneller in den Schlaf, doch er beeinträchtigt die Tiefschlafphasen und reduziert den Anteil an REM-Schlaf, der für Erholung und Gedächtnis wichtig ist. Das Ergebnis: Man wacht häufiger auf, fühlt sich am Morgen nicht erholt und kann tagsüber müde sein.
Um besser und erholsamer zu schlafen, hilft es, den Konsum abends einzuschränken. Stattdessen sorgen feste Schlafzeiten, eine entspannte Abendroutine und ein dunkles, kühles Schlafzimmer für besseren Schlaf. Auch ein Spaziergang vor dem Bett oder ein Tee mit Baldrian oder Melisse können helfen, den Körper sanft auf die Nachtruhe einzustimmen.
Die Botschaft ist klar: Wer regelmäßig erholt schlafen möchte, sollte Alkohol nicht als Einschlafhilfe missbrauchen. Der Verzicht abends zahlt sich schnell aus – in Form von mehr Energie, besserer Laune und einer natürlichen Schlafregulation. Wie die Seite kenn-dein-limit.de betont, gehört auch beim Trinken ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper dazu – besonders, wenn es um gesunden Schlaf geht.
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