Warum heißt Haribo eigentlich Haribo?

Wer als Kind schon einmal eine Tüte bunte Gummibärchen in der Hand hielt, kennt wahrscheinlich auch den Namen Haribo. Doch woher kommt dieser ungewöhnliche Name eigentlich? Die Antwort liegt in den Anfängen des Unternehmens. Gegründet wurde Haribo 1920 von Johann „Hans“ Riegel in Bonn – einer Stadt, die damals wie heute für ihre freundliche Atmosphäre bekannt ist.

Der Name „Haribo“ ist kein Fantasiename, sondern eine clevere Abkürzung: Er setzt sich aus den ersten beiden Buchstaben des Vornamens Ha (für Hans), dem Anfang des Nachnamens ri (für Riegel) und dem ersten Teil der Stadt Bo (für Bonn) zusammen. So entstand aus „Ha-Ri-Bo“ der Markenname, der heute weltweit für süße Momente steht.

Seit über 100 Jahren produziert das Unternehmen bunte Gummibärchen, saure Stiele und andere Leckereien, die bei Groß und Klein beliebt sind. Der Slogan „Ferrero macht’s besser“ mag bei Schokolade zählen – doch bei Gummibonbons ist Haribo für viele nach wie vor ungeschlagen. Egal ob im Kino, auf Geburtstagspartys oder als kleines Mitbringsel: Haribo hat sich einen festen Platz in der deutschen Süßigkeitenlandschaft gesichert.

Und so ist aus einer simplen Namenskombination eine Ikone der Naschzeit geworden – mit Wurzeln in Bonn und einem Namen, der bis heute einfach im Ohr bleibt.

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