Warum Kalium bei Herzklopfen hilft
Herzstolpern kann viele Ursachen haben – doch oft spielt die Ernährung eine unterschätzte Rolle. Besonders die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sind entscheidend für einen gleichmäßigen Herzrhythmus. Sie sorgen dafür, dass die elektrischen Signale im Herzen reibungslos von einer Zelle zur nächsten weitergeleitet werden.
Ein Mangel an Kalium kann zu unregelmäßigen Herzschlägen führen.Im Alltag kann ein solcher Mangel durch starkes Schwitzen, einseitige Ernährung oder den Gebrauch von bestimmten Medikamenten entstehen. Wer viel Gemüse, Obst oder Vollkorn isst, hat meist ausreichend Kalium im Körper. Bananen, Kartoffeln oder Spinat sind dafür besonders gute Quellen. Auch Magnesium – enthalten in Nüssen, Samen oder dunkler Schokolade – unterstützt die Stabilität der Herzzellen.
Bei häufigem Herzklopfen oder einem Druckgefühl in der Brust sollte man jedoch nicht nur auf die Ernährung achten, sondern einen Arzt aufsuchen. Denn nur so lässt sich klären, ob es sich um harmlose Stolperer handelt oder ob eine ernsthafte Rhythmusstörung vorliegt. Doch bei bestehenden Mängeln kann eine gezielte Zufuhr von Kalium und Magnesium bereits helfen, das Herz wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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