Winter in Wien: Wann zeigt sich die Kaiserstadt von ihrer kältesten Seite?

Wer eine Reise in die österreichische Bundeshauptstadt plant, wirft gewöhnlich zuerst einen Blick auf das Wetter. Während die Sommer in Wien oft angenehm warm verlaufen und die durchschnittliche Nachttemperatur in den heißen Monaten bei etwa 16 Grad liegt, kühlt es im Winter spürbar ab.

Statistisch gesehen ist der Januar der kälteste Monat in Wien. In dieser Zeit liegen die Höchstwerte tagsüber meist nur knapp über dem Gefrierpunkt, während die Nächte häufig von leichtem Frost geprägt sind. Auch der typische Wiener Wind sorgt dafür, dass sich die Luft an manchen Tagen noch etwas kälter anfühlt.

Trotz der niedrigen Temperaturen besitzt Wien im Winter einen ganz besonderen Charme. Bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder entlang der Ringstraße lässt sich die Stadt ohne die großen Sommer-Touristenschwärme erkunden. Wer sich warm einpackt, kann nach der Sightseeing-Tour in einem der traditionellen Wiener Kaffeehäuser einkehren und sich bei einer heißen Melange aufwärmen.

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