Powerbanks im Flugzeug: Wichtige Sicherheitshinweise

Ja, Powerbanks enthalten tatsächlich Lithium-Ionen-Akkus – deshalb gelten beim Fliegen besondere Regeln. Aus Sicherheitsgründen dürfen sie nicht im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Der Grund: In seltenen Fällen können defekte Akkus überhitzen oder sogar in Brand geraten. Im Frachtraum eines Flugzeugs könnte ein solcher Vorfall schwerwiegende Folgen haben, da niemand ihn sofort bemerken oder eingreifen könnte.

Deswegen schreiben internationale Sicherheitsvorschriften vor: Powerbanks gehören ausschließlich in das Handgepäck. Dort sind sie gut erreichbar, und falls doch einmal etwas passiert, kann schnell reagiert werden. Übrigens: Auch die Größe der Powerbank spielt eine Rolle. In der Regel sind Geräte mit einer Kapazität bis zu 100 Wattstunden (ca. 27.000 mAh) ohne Genehmigung erlaubt. Größere Exemplare dürfen nur mit Zustimmung der Fluggesellschaft mitgenommen werden – und auch dann nur im Handgepäck.

Viele Airlines empfehlen zudem, die Powerbank im Flugbetrieb ausgeschaltet zu lassen und sie nicht zum Laden während des Fluges zu verwenden. Das verringert das Risiko von Überhitzung. Es ist außerdem ratsam, sie in einer schützenden Hülle zu verstauen, um Kurzschlüsse durch Berührung mit Metallgegenständen zu vermeiden.

Also: Bevor du ins Flugzeug steigst, packe deine Powerbank sicher im Handgepäck ein. So bleibst du auf der sicheren Seite – und hältst deine Geräte am Zielort gleich wieder auf Ladelevel.

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