Als Miley Cyrus’ Haus brannte

Im Oktober 2019 brannte das Anwesen von Miley Cyrus in Malibu lichterloh. Die Sängerin war zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort – sie befand sich in Südafrika, wo sie für die Netflix-Serie Black Mirror an Dreharbeiten teilnahm. Doch das Feuer hinterließ bei ihr tiefe Spuren, auch wenn sie körperlich unversehrt blieb.

Erst Jahre später öffnete sich Cyrus in sozialen Netzwerken über die psychischen Folgen. Auf TikTok erzählte sie, dass sie schwere Panikattacken entwickelt habe, nachdem ihr Zuhause den Flammen zum Opfer gefallen war. „Ich war an ein Bett gefesselt“, gestand sie – ein Bild, das die emotionale Lähmung beschreibt, die sie danach empfand.

Das Feuer war Teil der verheerenden Woolsey-Brände, die Kalifornien damals heimsuchten und Tausende Hektar Wald sowie zahlreiche Häuser zerstörten. Cyrus’ Villa war nicht das einzige Promi-Anwesen, das verloren ging – doch für sie war es mehr als der Verlust von Besitztümern. Es war der Verlust eines Zuhauses, voller Erinnerungen.

Interessant: Während sie in Afrika filmte, geschah das Unglück meilenweit entfernt – und sie konnte nichts tun. Diese Ohnmacht, kombiniert mit der Bilderflut aus den Nachrichten, verstärkte das Trauma. Heute spricht sie offen darüber, wie wichtig es ist, über mentale Gesundheit zu reden – gerade nach solchen Schockerlebnissen.

„Flowers“, ihr späterer Chart-Hit, gilt vielen als Symbol der Erneuerung. Vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass aus Asche neues Leben wachsen kann.

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