Warum ist die RandM Tornado verboten?
Die RandM Tornado 7000, eine sogenannte Einweg-E-Zigarette, ist in Deutschland aktuell nicht erlaubt. Der Grund liegt in der EU-Tabakprodukte-Richtlinie, kurz TPD. Diese Regelung soll sicherstellen, dass alle in der EU verkauften Tabak- und E-Zigarettenprodukte bestimmte Sicherheits- und Informationsstandards erfüllen.
Die TPD schreibt unter anderem vor, dass E-Zigaretten eine maximale Tankkapazität von 2 ml Liquid und eine begrenzte Nikotinstärke von 20 mg/ml haben dürfen. Außerdem müssen Hersteller ihre Produkte mindestens sechs Monate vor Markteinführung bei den zuständigen Behörden anmelden – inklusive detaillierter Angaben zu Inhaltsstoffen, Dosierung und sicherheitstechnischen Merkmalen.
Die RandM Tornado 7000 hält diese Vorgaben nicht ein. Sie enthält weit mehr als 2 ml Nikotinliquid und überschreitet zudem die erlaubte Nikotinstärke. Hinzu kommt, dass das Gerät nicht ordnungsgemäß angemeldet wurde. Aus diesem Grund gilt es in Deutschland als illegal und darf weder verkauft noch vertrieben werden.
Behörden und Zoll kontrollieren regelmäßig Lieferungen und Händler, um solche nicht konformen Produkte vom Markt fernzuhalten. Verbraucher sollten daher beim Kauf von E-Zigaretten auf offizielle Verkaufsstellen und Zulassungshinweise achten, um rechtliche und gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
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