Warum wir nach einer schlaflosen Nacht anders aussehen

Kennen Sie das Gefühl: Ein Blick in den Spiegel am Morgen nach einer kurzen Nacht, und plötzlich blicken uns blasse Haut und dunkle Schatten entgegen? Das hat eine ganz natürliche biologische Ursache, die direkt mit unserem Kreislauf zusammenhängt.

Wenn wir schlecht oder zu wenig schlafen, verlangsamt sich unser Kreislauf. Das führt dazu, dass unsere Haut im Gesicht schlechter durchblutet wird. Die Folge: Wir wirken sofort blasser und müder. Doch das ist noch nicht alles.

Durch die mangelnde Durchblutung verliert die Haut an Dichte und wird noch transparenter als ohnehin schon. Genau an diesen Stellen schimmern dann die feinen, dunklen Blutgefäße, die unter den Augen besonders dicht liegen, viel intensiver durch. Das Resultat sind die ungeliebten dunklen Augenränder, die uns sofort verraten, wenn die Nacht mal wieder zu kurz war.

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