Kurz gesagt
Für ein Haus von 400.000 € solltest du mindestens 80.000 € Eigenkapital einbringen. Viele Banken fordern sogar 100.000 € oder mehr, wenn Nebenkosten berücksichtigt werden.
Das Wichtigste
- Mindesteigenkapital 20 % des Kaufpreises
- Nebenkosten erhöhen den Gesamtbedarf
- Höherer Eigenanteil senkt Raten und verbessert Konditionen
- Staatliche Förderungen können helfen
- Frühzeitige Planung ist entscheidend
Ein 400.000 €‑Haus erfordert mindestens 80.000 € Eigenkapital, besser 100.000 €, wenn Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer einbezogen werden.
Was kostet neben dem Kaufpreis noch?
Zusätzlich zu den 400.000 € fallen je nach Bundesland 10 bis 15 % des Kaufpreises an: Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer. Das bedeutet 40.000 € bis 60.000 € Nebenkosten.
Wie wirkt sich Eigenkapital auf die Finanzierung aus?
Je mehr Eigenkapital, desto niedriger die Verschuldung und die monatliche Rate. Banken gewähren oft bessere Zinsen bei hohem Eigenanteil. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Kredit zu bekommen.
Häufige Fragen
Welche Nebenkosten kommen bei einem Hauskauf an?
Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer, die zusammen 10 bis 15 % des Kaufpreises ergeben.
Kann ich mit weniger Eigenkapital noch einen Kredit bekommen?
Ja, aber die Zinsen steigen und die monatliche Belastung bleibt höher. Einige Banken akzeptieren 15 % Eigenkapital, wenn der Kreditrahmen ausreichend ist.
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