Grundgehorsam beim Hund: Die wichtigsten Kommandos

Ein gut erzogener Hund macht nicht nur Freude, er ist auch sicherer im Alltag. Der Grundgehorsam bildet dabei die Basis für eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Tier. Ganz gleich, ob Welpe oder erwachsener Hund – diese vier Kommandos sollten alle Hunde beherrschen.

Das Kommando „Sitz“ ist eines der ersten, das Hunde lernen. Es hilft beispielsweise beim Anleinen oder wenn Besuch kommt. Wichtig ist, dass der Hund es zuverlässig ausführt – aber nur so lange, bis er wieder freigegeben wird. Ein zu langes „Sitz“ kann im Alltag sogar hinderlich sein, etwa beim Gehen an der Leine.

„Platz“ bedeutet, dass der Hund sich hinlegt. Das ist mehr als ein „Sitz“ – es zeigt deutlich mehr Kontrolle und Entspannung. Gerade in stressigen Situationen, wie auf einem belebten Marktplatz, kann „Platz“ für Ruhe sorgen.

Der „Hier“-Rückruf ist lebenswichtig. Egal, ob beim Spaziergang oder im Garten – ein Hund, der zuverlässig kommt, bleibt sicher. Dieses Kommando sollte immer positiv besetzt sein, niemals mit Strafe verbunden.

Das Kommando „Bleib“ rundet den Grundgehorsam ab. Es wird meist nach einem „Sitz“ oder „Platz“ gegeben und bedeutet: „Beweg dich nicht, bis ich dich rufe“. Besonders nützlich ist es etwa an der Straße oder beim Betreten von Geschäften.

Mit etwas Geduld und Konsequenz lernen die meisten Hunde diese Grundkommandos schnell. Die Belohnung für beides – Mensch und Tier – ist ein entspannter, vertrauensvoller Alltag. Weitere Einträge

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