Was Hunde auf keinen Fall fressen sollten
Als Hundebesitzer möchte man seinem Vierbeiner nur das Beste geben – doch was für uns Menschen gesund ist, kann für Hunde gefährlich werden. Besonders Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen und Linsen sind roh absolut giftig für Hunde. Selbst gekocht vertragen viele Hunde sie nur schlecht. Sie sind schwer verdaulich und können zu starken Blähungen führen.
Diese Gasbildung im Darm ist nicht nur unangenehm, sie kann auch ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Eine davon ist die sogenannte Magendrehung – eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der sich der Magen des Hundes verdreht und der Blutfluss unterbrochen wird. Vor allem bei großen, tiefbrüstigen Rassen wie Doggen oder Schäferhunden ist die Gefahr erhöht. Doch auch bei kleineren Hunden sollte man vorsichtig sein.
Neben Hülsenfrüchten gilt das Gleiche für alle Kohlarten – sei es Grünkohl, Weißkohl oder Blumenkohl. Auch rohes Eiweiß wie rohes Fleisch oder rohe Eier können gefährlich sein, ebenso wie Schokolade, Zwiebeln oder Trauben. Es lohnt sich daher, sich gut über tiergerechte Ernährung zu informieren, bevor man seinem Hund etwas vom eigenen Teller gibt.
Wenn ein Hund doch mal etwas Ungeeignetes frisst und sich unwohl verhält – etwa durch Aufgeblähtsein, Erbrechen oder Unruhe – sollte unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden. Vorbeugen ist immer besser: Eine ausgewogene, artgerechte Ernährung hält den Hund gesund und munter – und schont gleichzeitig seinen empfindlichen Magen-Darm-Trakt.
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