Hände als Hauptübertragungsweg von Keimen

Im Alltag kommen unsere Hände ständig mit den unterschiedlichsten Oberflächen in Kontakt – ob Türklinken, Haltegriffe im öffentlichen Nahverkehr oder Smartphones. Dabei ist der häufigste Übertragungsweg für Keime der Weg über die Hände. Bakterien und Viren gelangen so mühelos auf die Haut und werden unbemerkt weitergegeben.

Besonders kritisch wird es, wenn wir uns mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen. Über die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund können Erreger leicht in den Organismus gelangen und Erkrankungen auslösen. Ebenso werden Keime beim Händeschütteln oder bei der gemeinsamen Nutzung von Alltagsgegenständen rasch von Person zu Person weitergereicht.

Eine regelmäßige und gründliche Handhygiene ist deshalb die einfachste und wirksamste Maßnahme, um Infektionen vorzubeugen. Händewaschen mit Seife für mindestens 20 Sekunden entfernt einen Großteil der Krankheitserreger. Vor allem nach dem Heimkommen, vor der Zubereitung von Speisen sowie nach dem Toilettengang sollte gründliches Waschen zur selbstverständlichen Gewohnheit werden.

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