Was ist ein Überweisungslimit?
Ein Überweisungslimit ist der maximale Betrag, den Sie an einem Tag von Ihrem Girokonto überweisen dürfen. Dieses Limit dient als Sicherheitsmerkmal und hilft, unbefugte oder versehentliche Großüberweisungen zu verhindern. Besonders bei gestohlenen Zugangsdaten kann ein festgelegtes Tageslimit Schaden begrenzen.
Bei vielen Banken, wie beispielsweise der Volksbank Mittelhessen eG, können Kund:innen ihr Überweisungslimit selbst bestimmen. Das bedeutet: Sie entscheiden, wie hoch der Betrag ist, den Sie täglich überweisen möchten – ob 1.000 Euro oder deutlich mehr. Diese Flexibilität ist besonders praktisch, wenn Sie mal größere Zahlungen tätigen müssen, etwa für eine Mietkaution oder eine größere Anschaffung.
Benötigen Sie kurzfristig ein höheres Limit, etwa für den einmaligen Kauf eines Autos, ist das meist kein Problem. Über das Online-Banking können Sie das Tageslimit oft selbst und schnell anpassen – manchmal sogar sofort. Wichtig ist dabei, dass Sie sich über die Sicherheitsfunktionen Ihrer Bank bewusst sind, etwa TAN-Verfahren oder die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die den Prozess schützen.
Grundsätzlich gilt: Ein Überweisungslimit sollte gut überlegt sein. Einerseits soll es Ihnen genug Spielraum im Alltag geben, andererseits aber auch als Schutz dienen. Wer regelmäßig hohe Beträge überweist, sollte prüfen, ob das eingestellte Limit noch aktuell ist. Mit nur wenigen Klicks lässt sich das Limit anpassen – bequem von zu Hause aus.
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