Was tun bei Entzündungen beim Hund? Natürliche Helfer aus der Natur

Wenn dein Hund lahmt, steif geht oder Schmerzen zeigt, könnte eine Entzündung dahinterstecken. Doch was kannst du ihm sicher und schonend geben? Neben tierärztlich verschriebenen NSAIDs – nichtsteroidalen Mitteln gegen Entzündungen – gibt es eine Reihe natürlicher Unterstützung, die viele Hundebesitzer erfolgreich einsetzen.

Kurkuma ist wohl der bekannteste natürliche Entzündungshemmer. Dank des Wirkstoffs Curcumin wirkt es entzündungshemmend und antioxidativ – besonders gut in Kombination mit etwas Öl und schwarzem Pfeffer. Auch Ingwer hilft sanft, da er die Produktion entzündungsfördernder Stoffe im Körper hemmt.

Beliebt bei vielen Tierhaltern ist auch Spirulina, eine Mikroalge, die das Immunsystem stärkt und Entzündungsprozesse entgegenwirkt. Ähnlich wirkt Yucca, deren Inhaltsstoffe die Entzündungsreaktion im Körper dämpfen können, besonders bei älteren Hunden mit Gelenkproblemen.

Die Teufelskrallenwurzel, ursprünglich aus Südafrika, wird oft bei Arthrose eingesetzt – sie lindert Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit. Auch Lakritzwurzel kann helfen, aber nur in Maßen, da sie bei Überdosierung Nebenwirkungen haben kann.

Zusätzlich unterstützen Glucosamin-Präparate den Gelenkstoffwechsel und sind ideal bei chronischen Belastungen der Gelenke. Wichtig ist: Natürliche Mittel ersetzen keinen Tierarzt. Bei anhaltenden Beschwerden immer erst abklären lassen.

Produkte mit diesen Inhaltsstoffen findest du z. B. bei Natural Treats, die sich auf natürliche Hundenahrung und Ergänzungsmittel spezialisiert hat. Die richtige Kombination aus medizinischer Abklärung und natürlicher Unterstützung kann deinem Hund jedoch viel Linderung bringen.

Siehe auch

Ausführliche Artikel

Verwandte Themen